Algund geht mit Hanspeter Eisendle zur Spitze
In der Texelgruppe liegt Südtirols größter Naturpark. Von Algund bei Meran werden dorthin im Sommer jeden Mittwoch geführte Alm- und Hüttenwanderungen organisiert. Ein Tipp für Alpinisten sind die Algunder Wandertage mit dem Südtiroler Bergprofi Hanspeter Eisendle.
Der rund 35.000 Hektar große Naturpark Texelgruppe liegt zwischen Schnalstal und Passeiertal – sozusagen vor der Haustüre des Gartendorfes Algund. Der Höhenunterschied im Naturpark beträgt fast 3.000 Meter, was für viele unterschiedliche Vegetationsstufen sorgt. Zu den Attraktionen des Naturparks zählen der fast 100 Meter hohe Partschinser Wasserfall und die zehn Spronser Seen auf 2.500 Metern Höhe, die zusammen eine der größten hochalpinen Seenplatten bilden. Erreichbar sind diese Naturschönheiten über die Leiteralm – mit Südtirols einzigem „Korblift“. Eine der beliebtesten Routen im Naturpark Texelgruppe ist der 100 Kilometer lange Meraner Höhenweg, der gleichzeitig auch als einer schönsten hochalpinen Panoramawege Europas gilt. Jeden Mittwoch machen sich wanderlustige Gäste in Algund mit einer Wanderführerin auf zu Alm- und Hüttentouren und entdecken dabei lauschige Waldwege, rauschende Wildbäche, blühende Berghänge und duftende Almen. Auch Bergziegen, Murmeltiere, Felsenschwalben, Smaragdeidechsen sowie seltene Wildkräuter sind dabei mit etwas Glück anzutreffen. Höher hinaus gelangen Gipfelstürmer gemeinsam mit dem Profi-Bergführer und passionierten Kletterer Hanspeter Eisendle. Er hat bereits Reinhold Messer auf einigen Touren begleitet und Gipfel in den Alpen, im Himalaya, in Patagonien, im Yosemite-Nationalpark und dem Oman erklommen. Zu den Algunder Wandertagen peilt der Bergfex einige der schönsten Ziele einer Südtiroler Heimat an, wie etwa die Similaunhütte im Schnalstal, die Stettiner Hütte im hinteren Passeiertal, die Rötelspitze oder den Hochmut. Nicht vergessen: Die passende Ausrüstung - bestellbar beispielsweise bei Bergzeit
Wandertermine in Algund
Algunder Wandertage mit Hanspeter Eisendle: Mittwoch 17.06.15, 01.07.15, 12.08.15
Alm- und Hüttenwanderungen mit Wanderführerin Monika: jeden Mittwoch
Mittwoch, 17. Juni 2015
Montag, 18. März 2013
Bauer in drei Tagen: Entschleunigung auf osttirolerisch
Misten und Melken, Buttern und Backen. Im Angesicht der höchsten Berge Österreichs entdecken Urlaubspraktikanten bei ihren Lieblingslektionen die wahre Landlust.
Turbo raus – und rein ins Landleben. Ganz gemächlich. Heute vielleicht das Heu von den Almen heimbringen, morgen misten und melken, übermorgen buttern und backen. Was halt grad‘ ansteht auf dem Hof. Drei Tage lang können Urlauber in ausgewählten Partnerbetrieben des Nationalparks Hohe Tauern selbst Hand anlegen – und dabei den Kopf in Nullkommanichts freibekommen. Das Praktikanten-Angebot kostet 25 Euro pro Person. Am besten, man bucht sich gleich auf dem Bauernhof des Ausbilders ein, der ab 195 Euro die Woche Frühstückskost und Logis gewährt.
„Das echte Leben spüren – ganz ohne gekünsteltes Drumherum“, beschreibt Bernhard Pichler von der Osttirol Information das Ziel der Aktion. Und weil die Menschen, die das Land im Angesicht der höchsten Berge Österreichs – dem Großglockner (3798 m) und dem Großvenediger (3657 m) – bewirtschaften, seit jeher stolz auf ihre Leistung sind, gibt’s auch genügend Bauern, die sich gern über die Schultern schauen lassen. Und die sich nicht selten darüber wundern, wie schnell sich doch ein Workaholic in den Sonnenaufgang vertiefen und über ein frisch gelegtes Ei freuen kann.
Zu den immer wieder angenehm Überraschten gehört auch Regina Berger vom Bartlerhof. Sie wohnt auf einem Sonnenplateau im romantischen Virgental – und schwört auf ihre Pflänzchen. Von Arnika über Lavendel und Thymian bis hin zur Zitronenmelisse wachsen 55 verschiedene Kräuter in ihrem Bergbauerngarten auf 1260 Meter Höhe. Wer morgens einen Tee möchte, kann gern auf einem kleinen Streifzug im Angesicht der imposanten Lasörlinggruppe mit ihr die richtige Mischung für den Tag zusammenstellen, während die Kinder die Kälbchen im Stall begrüßen. „Einfach durchatmen“, empfiehlt die 55-jährige Bio-Bäuerin und Kräuterpädagogin, „und schon ist man im Hier und Jetzt.“ Das je nach Jahreszeit natürlich ganz anders duftet.
Besonders stolz ist Regina Berger auf ihren Graukäse aus Magermilch. Die bleibt beim Buttern übrig und kann so sinnvoll weiterverwendet werden. Denn auch im Sommer stehen immer zwei Kühe daheim im Stall. Das bedeutet 40 Liter Milch am Tag, die zu fünf Kilo Butter die Woche, Käse, Quark und täglich frischem Joghurt verarbeitet werden: „Unsere Praktikanten staunen, wie aufwändig das ist – und gleichzeitig wie lecker“, sagt Regina Berger und ist erfreut, dass so mancher seine Sinne neu entdeckt. Aber Achtung: Auch wenn man alles richtig macht, schmeckt der Kräuterquark zuhause nie so gut wie in Osttirol, denn „die Zutaten aus dem Supermarkt haben einfach nicht unser Aroma“.
Also am besten vor Ort Reserven tanken. Wer beim Helfen und Miterleben des authentischen Alltags auf dem Bauernhof bereits zu sich selbst gefunden hat, kann das Erlebnis eigentlich nur noch auf den Zedlacher Almen toppen. Hier oben in 1842 Metern haben Bergers eine der steinernen Almhütten, die sich eng aneinander schmiegen und schon seit Jahrhunderten der Witterung trotzen. Einfach nachfragen, ob frei ist. Dem Hirten helfen, die 150 Kühe rundum zu versorgen – oder schlicht durch die Bilderbuchlandschaft wandern und die absolute Abgeschiedenheit genießen.
Unten wieder angekommen, ruft Regina Berger bei Bedarf die Wandermasseurin, lädt zum Thymiantreten auf ihrem Barfußbeet ein, das wahre Entspannungswunder wirken soll und offeriert anschließend ihre Kneipp’schen Anwendungen im Garten. Natur pur, ein echtes Wohlfühlprogramm mit Nachhaltigkeitsfaktor. Übrigens: Wer sich seinen „Bauern in drei Tagen“ bescheinigen lassen möchte, bekommt natürlich ein Zertifikat über die absolvierten Lektionen. „Aber das will eigentlich keiner“, sagt Regina Berger: „Unsere Gäste wissen auch ohne Schein, was sie sich Gutes getan haben.“
Über Osttirol: Osttirol mit der Bezirkshauptstadt Lienz und 32 Gemeinden gliedert sich in vier Regionen: Die Nationalpark-Region Hohe Tauern und das Defereggental im Norden, die Lienzer Dolomiten im Südosten und das Hochpustertal im Südwesten. Staufreie Anreise inklusive Landschaftserlebnis über die Felbertauernstraße. Auch das Karwendelgebirge ist wunderschön: http://www.karwendel-urlaub.de
Turbo raus – und rein ins Landleben. Ganz gemächlich. Heute vielleicht das Heu von den Almen heimbringen, morgen misten und melken, übermorgen buttern und backen. Was halt grad‘ ansteht auf dem Hof. Drei Tage lang können Urlauber in ausgewählten Partnerbetrieben des Nationalparks Hohe Tauern selbst Hand anlegen – und dabei den Kopf in Nullkommanichts freibekommen. Das Praktikanten-Angebot kostet 25 Euro pro Person. Am besten, man bucht sich gleich auf dem Bauernhof des Ausbilders ein, der ab 195 Euro die Woche Frühstückskost und Logis gewährt.
„Das echte Leben spüren – ganz ohne gekünsteltes Drumherum“, beschreibt Bernhard Pichler von der Osttirol Information das Ziel der Aktion. Und weil die Menschen, die das Land im Angesicht der höchsten Berge Österreichs – dem Großglockner (3798 m) und dem Großvenediger (3657 m) – bewirtschaften, seit jeher stolz auf ihre Leistung sind, gibt’s auch genügend Bauern, die sich gern über die Schultern schauen lassen. Und die sich nicht selten darüber wundern, wie schnell sich doch ein Workaholic in den Sonnenaufgang vertiefen und über ein frisch gelegtes Ei freuen kann.
Zu den immer wieder angenehm Überraschten gehört auch Regina Berger vom Bartlerhof. Sie wohnt auf einem Sonnenplateau im romantischen Virgental – und schwört auf ihre Pflänzchen. Von Arnika über Lavendel und Thymian bis hin zur Zitronenmelisse wachsen 55 verschiedene Kräuter in ihrem Bergbauerngarten auf 1260 Meter Höhe. Wer morgens einen Tee möchte, kann gern auf einem kleinen Streifzug im Angesicht der imposanten Lasörlinggruppe mit ihr die richtige Mischung für den Tag zusammenstellen, während die Kinder die Kälbchen im Stall begrüßen. „Einfach durchatmen“, empfiehlt die 55-jährige Bio-Bäuerin und Kräuterpädagogin, „und schon ist man im Hier und Jetzt.“ Das je nach Jahreszeit natürlich ganz anders duftet.
Besonders stolz ist Regina Berger auf ihren Graukäse aus Magermilch. Die bleibt beim Buttern übrig und kann so sinnvoll weiterverwendet werden. Denn auch im Sommer stehen immer zwei Kühe daheim im Stall. Das bedeutet 40 Liter Milch am Tag, die zu fünf Kilo Butter die Woche, Käse, Quark und täglich frischem Joghurt verarbeitet werden: „Unsere Praktikanten staunen, wie aufwändig das ist – und gleichzeitig wie lecker“, sagt Regina Berger und ist erfreut, dass so mancher seine Sinne neu entdeckt. Aber Achtung: Auch wenn man alles richtig macht, schmeckt der Kräuterquark zuhause nie so gut wie in Osttirol, denn „die Zutaten aus dem Supermarkt haben einfach nicht unser Aroma“.
Also am besten vor Ort Reserven tanken. Wer beim Helfen und Miterleben des authentischen Alltags auf dem Bauernhof bereits zu sich selbst gefunden hat, kann das Erlebnis eigentlich nur noch auf den Zedlacher Almen toppen. Hier oben in 1842 Metern haben Bergers eine der steinernen Almhütten, die sich eng aneinander schmiegen und schon seit Jahrhunderten der Witterung trotzen. Einfach nachfragen, ob frei ist. Dem Hirten helfen, die 150 Kühe rundum zu versorgen – oder schlicht durch die Bilderbuchlandschaft wandern und die absolute Abgeschiedenheit genießen.
Unten wieder angekommen, ruft Regina Berger bei Bedarf die Wandermasseurin, lädt zum Thymiantreten auf ihrem Barfußbeet ein, das wahre Entspannungswunder wirken soll und offeriert anschließend ihre Kneipp’schen Anwendungen im Garten. Natur pur, ein echtes Wohlfühlprogramm mit Nachhaltigkeitsfaktor. Übrigens: Wer sich seinen „Bauern in drei Tagen“ bescheinigen lassen möchte, bekommt natürlich ein Zertifikat über die absolvierten Lektionen. „Aber das will eigentlich keiner“, sagt Regina Berger: „Unsere Gäste wissen auch ohne Schein, was sie sich Gutes getan haben.“
Über Osttirol: Osttirol mit der Bezirkshauptstadt Lienz und 32 Gemeinden gliedert sich in vier Regionen: Die Nationalpark-Region Hohe Tauern und das Defereggental im Norden, die Lienzer Dolomiten im Südosten und das Hochpustertal im Südwesten. Staufreie Anreise inklusive Landschaftserlebnis über die Felbertauernstraße. Auch das Karwendelgebirge ist wunderschön: http://www.karwendel-urlaub.de
Freitag, 7. Dezember 2012
Naturreise im Advent nach Tirol
Mayrhofen und Rattenberg: „Advent in Tirol“ bei offenem Feuer, Kerzenschein und Musik ohne Verstärker erleben
„Advent in Tirol“ (Hall in Tirol, Imst, Innsbruck, Kufstein, Lienz, Mayrhofen und Rattenberg) vereint die stimmungsvollsten Tiroler Adventmärkte. Traditionelle Handwerkskunst, alpenländische Weihnachtsweisen und regionale Köstlichkeiten gehören genauso dazu wie liebevoll gestaltete Programmhöhepunkte für die kleinsten Besucher. Wer sich in der hektischen Vorweihnachtszeit nach einer „Auszeit vom Alltag“ sehnt, findet diese zum Beispiel in Rattenberg oder Mayrhofen.
Der Stille Nacht – Themeweg führt zum Mayrhofner Advent am Waldfestplatz
Offene Feuerstellen und traditionelle Musik ohne Verstärker, echtes Brauchtum, köstliche Schmankerln und Zillertaler Handwerksprodukte machen den Advent am Waldfestplatz in Mayrhofen zu einem Ort der Stille, der es den Besuchern leicht macht, zur Ruhe zu kommen und in den Zauber der Weihnacht einzutauchen.
Auf dem Weg zum Waldfestplatz, der durch den romantischen Scheulingwald führt, erfahren die Besucher viel Interessantes über die Geschichte des wohl berühmtesten Weihnachtsliedes der Welt, die„Stille Nacht“: Tiroler – genauer gesagt die Zillertaler Sängergesellschaften Strasser und Rainer – brachten das Lied bis an den Zarenhof und nach Amerika.
Für die kleinsten Besucher öffnen ein Streichelzoo und die Weihnachts-Backstube am Waldfestplatz ihre Türen. Besonders brav sein heißt es am 6. Dezember, wenn der Nikolaus kommt und am 22. Dezember, denn dann zieht das Christkind mit seinem Gefolge ein.
Öffnungszeiten: 06./07./08.12., 14./15.12., 21./22.12. jeweils von 17 bis 21 Uhr
Rattenberg erstrahlt im Kerzenschein
Fernab von vorweihnachtlichem Trubel lädt das kleine mittelalterliche Städtchen Rattenberg zum Advent im Zeichen von Ursprünglichkeit, Ruhe und Besinnung. An den vier Adventsamstagen erstrahlt die Fußgängerzone ausschließlich im Schein von Kerzen, Fackeln und offenem Feuer. Regionale Kultur und traditionelle Handwerkskunst stehen im Mittelpunkt.
Die Rattenberger Wirte, die gemeinsam mit den örtlichen Handelsbetrieben das Angebot für den Rattenberger Advent gestalten, servieren neben Tiroler Spezialitäten auch den weit über die Grenzen bekannten Rattenberger Adventwein, der köstlich nach Holunder und weihnachtlichen Gewürzen duftet. Ein besonderer Höhepunkt stellt in diesem Jahr das Lichterlabyrinth von Gernot Candolini dar, das am „Traubeneck“ die Besucher in seinen Bann zieht.
Auch in Rattenberg wird die Wartezeit auf’s Christkind für die kleinen Besucher in der Glasbläserei, beim Kekse backen oder beim Basteln verkürzt. Mehr Infos über den Weihnachtsmarkt Rattenberg
„Advent in Tirol“ (Hall in Tirol, Imst, Innsbruck, Kufstein, Lienz, Mayrhofen und Rattenberg) vereint die stimmungsvollsten Tiroler Adventmärkte. Traditionelle Handwerkskunst, alpenländische Weihnachtsweisen und regionale Köstlichkeiten gehören genauso dazu wie liebevoll gestaltete Programmhöhepunkte für die kleinsten Besucher. Wer sich in der hektischen Vorweihnachtszeit nach einer „Auszeit vom Alltag“ sehnt, findet diese zum Beispiel in Rattenberg oder Mayrhofen.
Der Stille Nacht – Themeweg führt zum Mayrhofner Advent am Waldfestplatz
Offene Feuerstellen und traditionelle Musik ohne Verstärker, echtes Brauchtum, köstliche Schmankerln und Zillertaler Handwerksprodukte machen den Advent am Waldfestplatz in Mayrhofen zu einem Ort der Stille, der es den Besuchern leicht macht, zur Ruhe zu kommen und in den Zauber der Weihnacht einzutauchen.
Auf dem Weg zum Waldfestplatz, der durch den romantischen Scheulingwald führt, erfahren die Besucher viel Interessantes über die Geschichte des wohl berühmtesten Weihnachtsliedes der Welt, die„Stille Nacht“: Tiroler – genauer gesagt die Zillertaler Sängergesellschaften Strasser und Rainer – brachten das Lied bis an den Zarenhof und nach Amerika.
Für die kleinsten Besucher öffnen ein Streichelzoo und die Weihnachts-Backstube am Waldfestplatz ihre Türen. Besonders brav sein heißt es am 6. Dezember, wenn der Nikolaus kommt und am 22. Dezember, denn dann zieht das Christkind mit seinem Gefolge ein.
Öffnungszeiten: 06./07./08.12., 14./15.12., 21./22.12. jeweils von 17 bis 21 Uhr
Rattenberg erstrahlt im Kerzenschein
Fernab von vorweihnachtlichem Trubel lädt das kleine mittelalterliche Städtchen Rattenberg zum Advent im Zeichen von Ursprünglichkeit, Ruhe und Besinnung. An den vier Adventsamstagen erstrahlt die Fußgängerzone ausschließlich im Schein von Kerzen, Fackeln und offenem Feuer. Regionale Kultur und traditionelle Handwerkskunst stehen im Mittelpunkt.
Die Rattenberger Wirte, die gemeinsam mit den örtlichen Handelsbetrieben das Angebot für den Rattenberger Advent gestalten, servieren neben Tiroler Spezialitäten auch den weit über die Grenzen bekannten Rattenberger Adventwein, der köstlich nach Holunder und weihnachtlichen Gewürzen duftet. Ein besonderer Höhepunkt stellt in diesem Jahr das Lichterlabyrinth von Gernot Candolini dar, das am „Traubeneck“ die Besucher in seinen Bann zieht.
Auch in Rattenberg wird die Wartezeit auf’s Christkind für die kleinen Besucher in der Glasbläserei, beim Kekse backen oder beim Basteln verkürzt. Mehr Infos über den Weihnachtsmarkt Rattenberg
Freitag, 27. April 2012
Naturreise: Almen-Radeln in der weltweit größten E-Bike-Region
Seit dem Vorjahr bilden die Kitzbüheler Alpen die weltweit größte E-Bike-Region. In dem 1.800 km2 Fläche umspannenden Gebiet zwischen dem Wilden Kaiser im Norden und den Hohen Tauern im Süden sind insgesamt 440 Elektrofahrräder an 180 Verleih- und Akkuwechsel-Stationen startbereit. Das macht die legendäre Gamsstadt Kitzbühel – bis jetzt schon Dreh- und Angelpunkt für Rennradfahrer und Mountainbiker – nun auch für Genussradler zum leichtgängigen Vergnügen. Zur perfekten Infrastruktur gehört der Verleih von E-Bikes: In Kitzbühel bieten mehrere Shops und Hotels die so genannten Pedelecs an – und schon steigen Radler aller Konditionen auf diesen neuen Trend auf. Insgesamt 70 Ausflugsziele können E-Biker im Großraum Kitzbüheler Alpen „mit elektrischem Rückenwind“ ansteuern. Zusätzlich zu den beliebten Aussichtsplätzen sind mit E-Bikes auch höher gelegene Almen, Bergseen und Hütten ohne große Anstrengung oder Überforderung erreichbar. Auf dem Weg liegen „filmreife“ Tiroler Dörfer und Naturschönheiten, die vielen Gästen aus den TV-Serien „SOKO Kitzbühel“ und „Der Bergdoktor“ vertraut sind. Absatteln für einen genussvollen Zwischenstopp können Radler alle paar Kilometer: Wirtshäuser, Brennereien und Käsealmen laden die Pedalritter dazu ein, ihre eigenen Akkus aufzuladen. Dank des dichten Netzes an Akkuwechselstationen sind selbst Mehrtagestouren und längere Ausfahrten wie ins malerische Pillerseetal möglich. Allein rings um Kitzbühel können E-Biker an fünf Berggasthäusern die Akkus tauschen. Die 32 schönsten Routen und alle Infos dazu sind in der „E-Bike-Karte Kitzbüheler Alpen“ übersichtlich zusammengestellt.
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Standort:
Kitzbühel, Österreich
Dienstag, 3. April 2012
Naturreise im Tannheimer Tal
Seen-Schau-Lauf. Er führt nicht nur vorbei an den beiden kristallklaren Berggewässern Halden- und Vilsalpsee, sondern bietet auch Einblicke ins gleichnamige Naturschutzgebiet: der Zwei-Seen-Lauf im Tannheimer Tal. Startschuss fällt am Samstag, 9. Juni um 15.30 Uhr, teilnehmen können Sportbegeisterte ab 16 Jahren. Läufer wählen zwischen der 7,2, 12,5 oder 25,6 Kilometer langen Strecke, Nordic Walker legen die 12,5-Kilometer-Route zurück. Für Kinder gibt’s Kurz-Distanzen. Im Startgeld (Erwachsene ab 14 Euro, Kinder ab 6 Euro) ist die Verpflegung während des Laufs enthalten. Die Sieger erwarten Preisgelder bis zu 300 Euro, außerdem werden ein Mountainbike für die Erwachsenen und ein iPad für die Kinder verlost.
Kultige Karossen. Mehr als 100 Oldtimer der Marke „Morgan“ bringen von 29. Juni bis 1. Juli die Straßen in der Ferienregion Tannheimer Tal zum Leuchten – und das bereits zum 16. Mal. Wer nicht selbst in Besitz eines der schicken britischen Kultautos mit dem geflügelten Logo ist, genießt das abwechslungsreiche Rahmenprogramm des „Internationalen Allgäuer Morgan-Treffen“ in Jungholz – und lässt sich beim Schauen und Staunen vielleicht für ein eigenes Gefährt inspirieren.
Die Macht der Nacht. An seine Grenzen gehen und dabei intensiv die Natur spüren – das erleben die Teilnehmer der 24-Stunden-Wanderung im Tannheimer Tal bei jedem Schritt. Am 22. und 23. Juni legen sie rund 50 Kilometer und insgesamt 7.000 Höhenmeter zurück. Der Weg führt vom Füssener Jöchle über die Gaichtspitze und die Landsberger Hütte bis zum Geißhorn. Während der anspruchsvollen Bergtour wartet zwischen den vier Etappen jeweils eine Verpflegungsstation mit kräftigenden Mahlzeiten auf die hungrigen Sportler. Die Tour ist nur geeignet für schwindelfreie und trittsichere Wanderer mit alpiner Erfahrung und guter Kondition. Sie wird von der „Mammut Alpine School“ veranstaltet und findet unter Anleitung staatlich geprüfter Bergführer statt. Im Preis von 199 Euro sind Verpflegung, Transfers, Tourleitung und Parkplatzgebühr enthalten.
Flammende Herzen. Beim traditionellen Herz-Jesu-Feuer am 16. und 17. Juni stehen die Berge im Tannheimer Tal im Flammen: Seit über 215 Jahren existiert der Brauch, der mit brennenden Herzen, Tauben oder Kreuzen an die napoleonische Besatzung erinnern soll. Das Lichtermeer zieht jedes Jahr aufs Neue viele Besucher an, die das Schauspiel in nächtlicher Stille genießen. Bergfeuer haben eine lange Tradition. 1796, als die Franzosen Tirol bedrohten, erbaten die Landstände in der Not göttlichen Beistand. Sollten sie den Feind besiegen, würden sie dem Herzen Jesu ewige Treue schwören. Bis heute hat die Bevölkerung ihr Versprechen gehalten – mit der alljährlichen Entzündung religiöser Motive auf den Gipfeln: Samstag, 16. Juni bei Nesselwängle und Haldensee, Sonntag, 17. Juni rund um Jungholz, Schattwald, Zöblen, Tannheim und Grän.
Kultige Karossen. Mehr als 100 Oldtimer der Marke „Morgan“ bringen von 29. Juni bis 1. Juli die Straßen in der Ferienregion Tannheimer Tal zum Leuchten – und das bereits zum 16. Mal. Wer nicht selbst in Besitz eines der schicken britischen Kultautos mit dem geflügelten Logo ist, genießt das abwechslungsreiche Rahmenprogramm des „Internationalen Allgäuer Morgan-Treffen“ in Jungholz – und lässt sich beim Schauen und Staunen vielleicht für ein eigenes Gefährt inspirieren.
Die Macht der Nacht. An seine Grenzen gehen und dabei intensiv die Natur spüren – das erleben die Teilnehmer der 24-Stunden-Wanderung im Tannheimer Tal bei jedem Schritt. Am 22. und 23. Juni legen sie rund 50 Kilometer und insgesamt 7.000 Höhenmeter zurück. Der Weg führt vom Füssener Jöchle über die Gaichtspitze und die Landsberger Hütte bis zum Geißhorn. Während der anspruchsvollen Bergtour wartet zwischen den vier Etappen jeweils eine Verpflegungsstation mit kräftigenden Mahlzeiten auf die hungrigen Sportler. Die Tour ist nur geeignet für schwindelfreie und trittsichere Wanderer mit alpiner Erfahrung und guter Kondition. Sie wird von der „Mammut Alpine School“ veranstaltet und findet unter Anleitung staatlich geprüfter Bergführer statt. Im Preis von 199 Euro sind Verpflegung, Transfers, Tourleitung und Parkplatzgebühr enthalten.
Flammende Herzen. Beim traditionellen Herz-Jesu-Feuer am 16. und 17. Juni stehen die Berge im Tannheimer Tal im Flammen: Seit über 215 Jahren existiert der Brauch, der mit brennenden Herzen, Tauben oder Kreuzen an die napoleonische Besatzung erinnern soll. Das Lichtermeer zieht jedes Jahr aufs Neue viele Besucher an, die das Schauspiel in nächtlicher Stille genießen. Bergfeuer haben eine lange Tradition. 1796, als die Franzosen Tirol bedrohten, erbaten die Landstände in der Not göttlichen Beistand. Sollten sie den Feind besiegen, würden sie dem Herzen Jesu ewige Treue schwören. Bis heute hat die Bevölkerung ihr Versprechen gehalten – mit der alljährlichen Entzündung religiöser Motive auf den Gipfeln: Samstag, 16. Juni bei Nesselwängle und Haldensee, Sonntag, 17. Juni rund um Jungholz, Schattwald, Zöblen, Tannheim und Grän.
Freitag, 17. Februar 2012
Naturreise Kroatien: Auf die Insel Losinj
Lošinj hat eine über 4.000 Jahre alte Geschichte. Erst 1999 wurde die antike Bronzestatue des Apoxiomen (ca. 100 v. Chr.) aus dem Meer vor Lošinj geborgen. Die sehenswerte lebensgroße Statue eines jungen Athleten kann schon bald in einem eigenen Museum im Palast Kvarner von Mali Lošinj besichtigt werden. Im 19. Jahrhundert war die Insel eine Seemacht und Mali Lošinj mit seiner historischen Altstadt der zweitwichtigste Hafen an der Adria. Seit über 120 Jahren ist Lošinj eine der wichtigsten Urlaubsinseln in der Kvarner Bucht. Unter dem Namen Lošinj Hotels & Villas haben sich sechs Hotels, drei Villen und Appartements mit insgesamt 3.500 Betten sowie sechs Restaurants zusammengeschlossen. Sie liegen an den schönsten Inselstränden, rings um Mali Lošinj, Veli Lošinj, an der Sonnenbucht Sunčana Uvala und in der Bucht von Čikat. Lošinj ist über den Landweg via Triest und eine zwanzigminütige Fährenfahrt zwischen Brestova und Porozina erreichbar oder via Rijeka zur Insel Krk und einer zwanzigminütigen Fährenfahrt über Valbiska (Insel Krk) und Merag (Insel Cres). Aus der Luft werden von vielen europäischen Flughäfen aus Rijeka und Pula angesteuert.
Anreise
Auto (D, A, I): aus Triest (I): Grenzübergang Pasjak–Opatija – Fährhafen Brestova–Porozina (Festland–Insel Cres) – die Überfahrt dauert etwa 20 Minuten • aus Ljubljana (Slowenien): Grenzübergang Rupa–Rijeka – Insel Krk (Brücke) – Fährhafen Valbiska–Merag (Insel Krk–Insel Cres)
Bus (Kroatien): Mali Lošinj–Rijeka mehrmals pro Tag
Katamaran: Mali Lošinj–Rijeka einmal pro Tag • Mali Lošinj–Pula (Istrien)/Mali Lošinj–Rimini, Pesaro, Cesenatico/Mali Lošinj–Venezia nur im Sommer
Flug: Flughafen Rijeka (Fahrt und Fähre Valbiska–Merag, Fahrtdauer 1,75 Stunden) • Flughafen Pula (Fähre Pula–Lošinj, Fahrtdauer 2,25 Stunden)
Freundlichkeit, Stil und lichtdurchflutete Architektur
Seit dem Jahr 2008 baut Lošinj Hotels & Villas seine bestehenden Urlaubsziele Zug um Zug zu Vier- und Fünfsternebetrieben aus. Damit setzt die Gruppe ihr typisches Insel-Feeling in ein komplett neues Licht und stellt durch ständige Investitionen Topqualität sicher. Premium-Standard haben derzeit bereits drei Hotels: Das Wellness- und Conference-Hotel Aurora**** mit einem 1.500 m² großen, zweistöckigen mediterranen Wellnesscenter. Das Family Hotel Vespera**** in der Sunčana Uvala, als einziges europäisches Kinderhotel an der Adria. Neu eröffnet wird 2012 das einem kompletten Facelifting unterzogene VITALHOTEL Punta**** in Veli Losinj. Dort finden Paare und Singles, Familien und Sportler, Wellness- und Vitalurlauber sowie Geschäfts- und Konferenzreisende ab diesem Sommer ihr ideales Domizil auf Lošinj. Nach und nach soll auch das Qualitätsniveau der Betriebe in der Čikat Bucht in Mali Lošinj gesteigert werden. Die dort liegenden Hotels Bellevue, Helios und Alhambra sowie die Villa Diana werden zu einem neuen Thalasso-Therapiezentrum ausgebaut. Insgesamt fließen über 80 Millionen Euro in den Ausbau und die Modernisierung der Lošinj Hotels & Villas. In allen Häusern steht persönlicher, professioneller Service im Mittelpunkt. Durch das einfache Online-Reservierungssystem und die Social Networks wie Facebook und Twitter wird die Urlaubsplanung noch einfacher.
Lošinj Hotels & Villas
Wellness- & Conference-Hotel Aurora**** – Sonnenbucht „Sunčana Uvala“ > Family Hotel Vespera**** – Sonnenbucht „Sunčana Uvala“ > VITALHOTEL Punta**** & Apartments Punta**** – Veli Lošinj, Šestavine > Hotel Bellevue*** & Villa Hortensia** – Bucht und Parkwald Čikat > Hotel Alhambra** & Villa Augusta** – Parkwald Čikat Bucht > Guest House Helios – Parkwald Čikat Bucht > Villa Diana**** – Čikat Bucht > Villa Hygeia**** – Čikat Bucht
Tagen und Entspannen an der kroatischen Adria
Mit der ungewohnten Exotik, dem Heilklima und etwa 2.600 Sonnenstunden pro Jahr erfüllt Lošinj den Anspruch des Besonderen. Lošinj wird deshalb immer mehr zur begehrten Location für Geschäftsleute, die nach neuen Destinationen für Konferenzen oder Seminare suchen. Fündig werden sie vor allem bei den Lošinj Hotels & Villas, die hier einige topausgebaute und technisch modern ausgestattete Seminarhotels betreiben. An der Westküste, etwa eineinhalb bis fünf Kilometer von Mali Lošinj entfernt, befinden sich drei Hotels, die sich für Seminare, Meetings, Kongresse und Firmenfeiern ausgezeichnet eignen. Die neu renovierten Hotels Aurora**** und Vespera**** liegen in der Sonnenbucht („Sunčana Uvala“). Sie bieten topmoderne Technik, mit Tageslicht durchflutete, klimatisierte Säle für bis zu 400 Personen und Saunalandschaften sowie direkten Zugang zum Meer. Etwas weiter nördlich an der Westküste lockt die ruhige Bucht Čikat mit dem ausgedehnten Parkwald und dem Hotel Bellevue***. Das Haus liegt etwa fünfzig Meter vom Strand, der Tagungssaal, der in drei kleinere Säle geteilt werden kann, fasst bis zu 120 Personen. Neben diesen drei Häusern zählen drei weitere Hotels, vier Villen und Appartements mit insgesamt 3.500 Betten sowie sechs Restaurants zu den Lošinj Hotels & Villas. Die Hotelgruppe punktet mit sehr flexiblen Angeboten, Rundumservice und einem wirklich überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Vielfältig ist das, was Lošinj nach der „Kopfarbeit“ bietet: Abgesehen von ganzjähriger Wellness, gibt es die Möglichkeit, sich bis Ende September mit Wasserskifahren, Tauchen, Speerfischen, Segeln, Surfen oder Katamaranfahren zu beschäftigen. Sehenswert sind Mali und Veli Lošinj, ebenso wie der Archipel mit der größten Population von Delfinen im Mittelmeer.
Anreise
Auto (D, A, I): aus Triest (I): Grenzübergang Pasjak–Opatija – Fährhafen Brestova–Porozina (Festland–Insel Cres) – die Überfahrt dauert etwa 20 Minuten • aus Ljubljana (Slowenien): Grenzübergang Rupa–Rijeka – Insel Krk (Brücke) – Fährhafen Valbiska–Merag (Insel Krk–Insel Cres)
Bus (Kroatien): Mali Lošinj–Rijeka mehrmals pro Tag
Katamaran: Mali Lošinj–Rijeka einmal pro Tag • Mali Lošinj–Pula (Istrien)/Mali Lošinj–Rimini, Pesaro, Cesenatico/Mali Lošinj–Venezia nur im Sommer
Flug: Flughafen Rijeka (Fahrt und Fähre Valbiska–Merag, Fahrtdauer 1,75 Stunden) • Flughafen Pula (Fähre Pula–Lošinj, Fahrtdauer 2,25 Stunden)
Freundlichkeit, Stil und lichtdurchflutete Architektur
Seit dem Jahr 2008 baut Lošinj Hotels & Villas seine bestehenden Urlaubsziele Zug um Zug zu Vier- und Fünfsternebetrieben aus. Damit setzt die Gruppe ihr typisches Insel-Feeling in ein komplett neues Licht und stellt durch ständige Investitionen Topqualität sicher. Premium-Standard haben derzeit bereits drei Hotels: Das Wellness- und Conference-Hotel Aurora**** mit einem 1.500 m² großen, zweistöckigen mediterranen Wellnesscenter. Das Family Hotel Vespera**** in der Sunčana Uvala, als einziges europäisches Kinderhotel an der Adria. Neu eröffnet wird 2012 das einem kompletten Facelifting unterzogene VITALHOTEL Punta**** in Veli Losinj. Dort finden Paare und Singles, Familien und Sportler, Wellness- und Vitalurlauber sowie Geschäfts- und Konferenzreisende ab diesem Sommer ihr ideales Domizil auf Lošinj. Nach und nach soll auch das Qualitätsniveau der Betriebe in der Čikat Bucht in Mali Lošinj gesteigert werden. Die dort liegenden Hotels Bellevue, Helios und Alhambra sowie die Villa Diana werden zu einem neuen Thalasso-Therapiezentrum ausgebaut. Insgesamt fließen über 80 Millionen Euro in den Ausbau und die Modernisierung der Lošinj Hotels & Villas. In allen Häusern steht persönlicher, professioneller Service im Mittelpunkt. Durch das einfache Online-Reservierungssystem und die Social Networks wie Facebook und Twitter wird die Urlaubsplanung noch einfacher.
Lošinj Hotels & Villas
Wellness- & Conference-Hotel Aurora**** – Sonnenbucht „Sunčana Uvala“ > Family Hotel Vespera**** – Sonnenbucht „Sunčana Uvala“ > VITALHOTEL Punta**** & Apartments Punta**** – Veli Lošinj, Šestavine > Hotel Bellevue*** & Villa Hortensia** – Bucht und Parkwald Čikat > Hotel Alhambra** & Villa Augusta** – Parkwald Čikat Bucht > Guest House Helios – Parkwald Čikat Bucht > Villa Diana**** – Čikat Bucht > Villa Hygeia**** – Čikat Bucht
Tagen und Entspannen an der kroatischen Adria
Mit der ungewohnten Exotik, dem Heilklima und etwa 2.600 Sonnenstunden pro Jahr erfüllt Lošinj den Anspruch des Besonderen. Lošinj wird deshalb immer mehr zur begehrten Location für Geschäftsleute, die nach neuen Destinationen für Konferenzen oder Seminare suchen. Fündig werden sie vor allem bei den Lošinj Hotels & Villas, die hier einige topausgebaute und technisch modern ausgestattete Seminarhotels betreiben. An der Westküste, etwa eineinhalb bis fünf Kilometer von Mali Lošinj entfernt, befinden sich drei Hotels, die sich für Seminare, Meetings, Kongresse und Firmenfeiern ausgezeichnet eignen. Die neu renovierten Hotels Aurora**** und Vespera**** liegen in der Sonnenbucht („Sunčana Uvala“). Sie bieten topmoderne Technik, mit Tageslicht durchflutete, klimatisierte Säle für bis zu 400 Personen und Saunalandschaften sowie direkten Zugang zum Meer. Etwas weiter nördlich an der Westküste lockt die ruhige Bucht Čikat mit dem ausgedehnten Parkwald und dem Hotel Bellevue***. Das Haus liegt etwa fünfzig Meter vom Strand, der Tagungssaal, der in drei kleinere Säle geteilt werden kann, fasst bis zu 120 Personen. Neben diesen drei Häusern zählen drei weitere Hotels, vier Villen und Appartements mit insgesamt 3.500 Betten sowie sechs Restaurants zu den Lošinj Hotels & Villas. Die Hotelgruppe punktet mit sehr flexiblen Angeboten, Rundumservice und einem wirklich überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Vielfältig ist das, was Lošinj nach der „Kopfarbeit“ bietet: Abgesehen von ganzjähriger Wellness, gibt es die Möglichkeit, sich bis Ende September mit Wasserskifahren, Tauchen, Speerfischen, Segeln, Surfen oder Katamaranfahren zu beschäftigen. Sehenswert sind Mali und Veli Lošinj, ebenso wie der Archipel mit der größten Population von Delfinen im Mittelmeer.
Freitag, 25. November 2011
Naturreise: Advent in Tirol
Stimmungsvolle Adventstunden genießen: Am Waldfestplatz in Mayrhofen und auf dem Haller Adventmarkt
Ganz besonders stimmungsvolle, authentische Christkindlmärkte und vorweihnachtliche Veranstaltungsreihen gehören zu „Advent in Tirol“. Hall, Imst, Innsbruck, Mayrhofen, Kufstein, Lienz und Rattenberg laden dazu ein, die Tiroler Bergweihnacht mit allen Sinnen zu erleben. In Mayrhofen steht das wohl berühmteste Weihnachtslied, „Stille Nacht“, im Mittelpunkt des Geschehens und Hall beeindruckt mit dem besonderen Ambiente in den historischen Gassen.
Ein besonderer Ort: Der Waldfestplatz in Mayrhofen
Vom authentischen Wirken der Strasser Sänger inspiriert, die das Lied „Stille Nacht“ in der ganzen Welt bekannt machten, ist der Advent am Waldfestplatz entstanden: Von der Mayrhofner Hauptstraße aus führt ein kurzer Fußmarsch durch den romantischen Scheulingwald zum Waldfestplatz, der von urigen Blockhütten und einer Theater- und Konzertbühne umgeben ist. Von Kerzen und offenen Feuerstellen beleuchtet, bieten die Hütten bequeme Sitzgelegenheiten mit wohlig warmen Decken zum Kuscheln. Genauso stimmungsvoll wie der Ort ist auch das Programm: An den vier Adventwochenenden genießt man echtes Tiroler Brauchtum, das von ursprünglichen Zillertaler Weihnachtsliedern über traditionelle Handwerkskunst und Theateraufführungen bis hin zum Besuch der Klöpflsänger reicht. Heimische Betriebe bieten Zillertaler Schmankerln und Getränke an, und die kleinsten Besucher freuen sich auf die Backstube, den Streichelzoo und das Christkindlpostamt.
Ein Lied geht um die Welt: „Stille Nacht“ im Europahaus
Was könnte besser zum Advent passen als die Geschichte der Strasser Sänger, die „Stille Nacht“ bis an den russischen Zarenhof und vor die englische Königin brachten? Das Singspiel, das an 4 Terminen im Europahaus in Mayrhofen aufgeführt wird, lässt die Besucher am bewegten Leben der Sänger teilhaben. Für alle, die beim Singspiel nicht dabei sein können, bietet der Themenweg Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Liedes. Gut beleuchtet und beschildert führt der Weg von der Mayrhofner Hauptstraße durch das Edergassl zum Erlebnisbad, weiter zwischen Erlebnisbad und Tennisplatz durch den Scheulingwald bis hin zum Advent am Waldfestplatz.
Termine & Öffnungszeiten Advent am Waldfestplatz:
25./26. 11.; 02./03., 08./09./10., 16./17. 12.
jeweils 17.00 bis 21.00 Uhr
Programmhöhepunkte:
03. 12., 17.30 Uhr: Nikolauseinzug
17. 12., 17.15 Uhr: Christkindleinzug
Termine Singspiel:
16. 12.: 20.00 Uhr, 17. 12.: 14.00 & 20.00 Uhr, 18. 12.: 19.00 Uhr
Die Haller Altstadt im adventlichen Lichterglanz
Ein besonderer Glanz liegt über der Haller Altstadt, wenn auf den Häuserfassaden die ersten projizierten Adventkalenderzahlen eingefärbt erscheinen. Je näher das Fest rückt, umso leuchtender begrüßt der Obere Stadtplatz in Hall seine Besucher. Aber nicht nur der Obere Stadtplatz bezaubert mit weihnachtlichem Lichterglanz: In den historischen Gassen lässt ein Mix aus Sternen und unzähligen weihnachtlichen Symbolen die Stadt in der Vorweihnachtszeit regelrecht erstrahlen.
Der Haller Adventmarkt, der für viele als echter „Geheimtipp“ für vorweihnachtliche Stunden ohne Hektik und Gedränge gilt, bietet neben einer großen Auswahl netter Geschenke und kulinarischer Genüsse ein besonders stimmungsvolles Musikprogramm: Chöre und Bläser, großteils aus der Region bzw. aus befreundeten Städten, lassen täglich ab 18.00 weihnachtliche Weisen erklingen.
Morgen Kinder wird’s was geben…
Für die kleinsten Besucher gibt es in Hall ein abwechslungsreiches Programm, das die Wartezeit auf’s Christkind verkürzt: Geschichten- und Sagenerzähler führen die jungen Gäste in eine Welt voll Fantasie, in der viel Platz zum Träumen bleibt. Auf der Märchenstiege und im Märchenwald können kleine Entdecker bekannte Figuren aus den schönsten Geschichten treffen. Das Kamel Ali, die gutmütigen Ponys und vor allem der Streichelzoo lassen die Augen der Allerkleinsten glänzen.
Termine & Öffnungszeiten:
25.11. – 24.12., 15.00 - 20.00 Uhr (Samstag & 8. 12. ab 10.00 Uhr, Sonntag ab 13.00 Uhr, 24. 12. 10.00 – 13.00 Uhr) bzw. Gastronomie bis 21.00 Uhr.
Kinderprogramm täglich um 17.00 Uhr
Musikprogramm täglich um 18.00 Uhr
Programmhöhepunkte:
06.12., 17.00 Uhr: Nikolauseinzug
08.12., 19.00 Uhr: Sterntalerlauf
Ganz besonders stimmungsvolle, authentische Christkindlmärkte und vorweihnachtliche Veranstaltungsreihen gehören zu „Advent in Tirol“. Hall, Imst, Innsbruck, Mayrhofen, Kufstein, Lienz und Rattenberg laden dazu ein, die Tiroler Bergweihnacht mit allen Sinnen zu erleben. In Mayrhofen steht das wohl berühmteste Weihnachtslied, „Stille Nacht“, im Mittelpunkt des Geschehens und Hall beeindruckt mit dem besonderen Ambiente in den historischen Gassen.
Ein besonderer Ort: Der Waldfestplatz in Mayrhofen
Vom authentischen Wirken der Strasser Sänger inspiriert, die das Lied „Stille Nacht“ in der ganzen Welt bekannt machten, ist der Advent am Waldfestplatz entstanden: Von der Mayrhofner Hauptstraße aus führt ein kurzer Fußmarsch durch den romantischen Scheulingwald zum Waldfestplatz, der von urigen Blockhütten und einer Theater- und Konzertbühne umgeben ist. Von Kerzen und offenen Feuerstellen beleuchtet, bieten die Hütten bequeme Sitzgelegenheiten mit wohlig warmen Decken zum Kuscheln. Genauso stimmungsvoll wie der Ort ist auch das Programm: An den vier Adventwochenenden genießt man echtes Tiroler Brauchtum, das von ursprünglichen Zillertaler Weihnachtsliedern über traditionelle Handwerkskunst und Theateraufführungen bis hin zum Besuch der Klöpflsänger reicht. Heimische Betriebe bieten Zillertaler Schmankerln und Getränke an, und die kleinsten Besucher freuen sich auf die Backstube, den Streichelzoo und das Christkindlpostamt.
Ein Lied geht um die Welt: „Stille Nacht“ im Europahaus
Was könnte besser zum Advent passen als die Geschichte der Strasser Sänger, die „Stille Nacht“ bis an den russischen Zarenhof und vor die englische Königin brachten? Das Singspiel, das an 4 Terminen im Europahaus in Mayrhofen aufgeführt wird, lässt die Besucher am bewegten Leben der Sänger teilhaben. Für alle, die beim Singspiel nicht dabei sein können, bietet der Themenweg Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Liedes. Gut beleuchtet und beschildert führt der Weg von der Mayrhofner Hauptstraße durch das Edergassl zum Erlebnisbad, weiter zwischen Erlebnisbad und Tennisplatz durch den Scheulingwald bis hin zum Advent am Waldfestplatz.
Termine & Öffnungszeiten Advent am Waldfestplatz:
25./26. 11.; 02./03., 08./09./10., 16./17. 12.
jeweils 17.00 bis 21.00 Uhr
Programmhöhepunkte:
03. 12., 17.30 Uhr: Nikolauseinzug
17. 12., 17.15 Uhr: Christkindleinzug
Termine Singspiel:
16. 12.: 20.00 Uhr, 17. 12.: 14.00 & 20.00 Uhr, 18. 12.: 19.00 Uhr
Die Haller Altstadt im adventlichen Lichterglanz
Ein besonderer Glanz liegt über der Haller Altstadt, wenn auf den Häuserfassaden die ersten projizierten Adventkalenderzahlen eingefärbt erscheinen. Je näher das Fest rückt, umso leuchtender begrüßt der Obere Stadtplatz in Hall seine Besucher. Aber nicht nur der Obere Stadtplatz bezaubert mit weihnachtlichem Lichterglanz: In den historischen Gassen lässt ein Mix aus Sternen und unzähligen weihnachtlichen Symbolen die Stadt in der Vorweihnachtszeit regelrecht erstrahlen.
Der Haller Adventmarkt, der für viele als echter „Geheimtipp“ für vorweihnachtliche Stunden ohne Hektik und Gedränge gilt, bietet neben einer großen Auswahl netter Geschenke und kulinarischer Genüsse ein besonders stimmungsvolles Musikprogramm: Chöre und Bläser, großteils aus der Region bzw. aus befreundeten Städten, lassen täglich ab 18.00 weihnachtliche Weisen erklingen.
Morgen Kinder wird’s was geben…
Für die kleinsten Besucher gibt es in Hall ein abwechslungsreiches Programm, das die Wartezeit auf’s Christkind verkürzt: Geschichten- und Sagenerzähler führen die jungen Gäste in eine Welt voll Fantasie, in der viel Platz zum Träumen bleibt. Auf der Märchenstiege und im Märchenwald können kleine Entdecker bekannte Figuren aus den schönsten Geschichten treffen. Das Kamel Ali, die gutmütigen Ponys und vor allem der Streichelzoo lassen die Augen der Allerkleinsten glänzen.
Termine & Öffnungszeiten:
25.11. – 24.12., 15.00 - 20.00 Uhr (Samstag & 8. 12. ab 10.00 Uhr, Sonntag ab 13.00 Uhr, 24. 12. 10.00 – 13.00 Uhr) bzw. Gastronomie bis 21.00 Uhr.
Kinderprogramm täglich um 17.00 Uhr
Musikprogramm täglich um 18.00 Uhr
Programmhöhepunkte:
06.12., 17.00 Uhr: Nikolauseinzug
08.12., 19.00 Uhr: Sterntalerlauf
Donnerstag, 17. November 2011
Naturreise: Rodeln in Tirol
Wer jetzt an glänzendes Chrom und das Röhren von Motoren denkt, der irrt! Vielmehr staubt der Schnee und die Kufen schrammen übers Eis, wenn die Rodler auf ihren „heißen Schlitten“ talwärts brausen. Im Rodelparadies Karwendel haben Schlittenfahrer Vorrang: Bahn frei auf insgesamt 17 fesselnden Rodelstrecken; darunter auch die längste Bahn Tirols am Weerberg mit knapp 600 m Höhenunterschied; sie führt über rund sieben Kilometer ins Tal und entlockt nicht nur „Rodel-Novizen“ Freudenschreie. Tirols Rodelparadies lädt daher geradezu ein, den Rodelspaß zuweilen dem Pistenzauber vorzuziehen: auf sportlich-rasanten Natur-Rodelbahnen für aktive Winterurlauber oder romantisch beleuchteten Strecken für verliebte Paare, die den einsamen Aufstieg und das Knirschen des frischen Schnees nicht missen wollen. Für solch sportliche Winterausflüge liegen Anfängern und fortgeschrittenen Schlittenfahrern vier lange Strecken „zu Füßen“ rund um die Bezirkshauptstadt Schwaz und um das Dorf Pill; an jedem Mittwochabend von Hochpillberg aus für die Gäste der Silberregion gratis Rodeln bei Fackelschein. Am Ende der Rodelbahn wartet bei traumhafter Sicht über das Tal mit den Lichtern von Innsbruck in der Ferne der warme Becher Glühwein - ein Geschenk des Tourismusverband. Beleuchtet ist auch die Naturrodelbahn von Weng nach Stans. Sportlich messen sich Gäste einmal pro Woche beim organisierten Rodelrennen jeden Donnerstagabend in Stans. Sportliche Rodler und Profis bevorzugen es hingegen, die Kufen in Gallzein in den Schnee zu pressen, das mit seiner Rennstrecke schon mehrmals Europas Naturrodler-Elite begeistert hat. Weniger sportliche Rodler oder Familien mit kleinen Kindern erreichen so manche Rodelbahn übrigens auch bequem mit einem Lift oder mit dem Rodelbus, der eigens dafür abgestellt wird. In den vergangenen Wintern haben viele Familien das Rodeln als Wintererlebnis entdeckt. Wo sonst kann man kilometerlang im Schnee talwärts rodeln? Hautnah in der Natur und Spass für die Kinder. So soll ein Familienurlaub sein. Und wer auf einem Kufenritt ins Tal Hunger oder Durst verspürt, dem muss nicht angst und bang werden: Die urigen Tiroler Gasthöfe und Hütten entlang der Rodelpisten locken stets mit regionalen Leckerbissen.
Dienstag, 8. November 2011
Winter am Reschenpass
„Ski Free“, Pistenspaß und Hüttengaudi im Skiparadies Nauders am Reschenpass
Das Nauderer Skigebiet Bergkastel kann mit gutem Gewissen zu den coolsten am Reschenpass gezählt werden. Für ausgiebigen Winterspaß mit viel Schnee ist bestens gesorgt. Dafür sorgen sowohl die Höhe von bis zu 2.850 Meter und das ausgeklügelte Beschneiungssystem. Insgesamt können dort über 70 Pistenkilometer befahren werden und zusätzlich überzeugen traumhafte Tiefschneehänge, weitläufige Abfahrten, modernste Liftanlagen, sonnige Carving-Hänge, Freeride-Areas, Buckelpisten und ein Funpark für Snowboarder die Wintersportfans. Nach einem gelungenen Tag auf der Piste locken die sonnigen Schirmbars der Bergkastelbahn oder auch „Billys Après-Ski Bar“ direkt neben der Talstation zum abfeiern. Dank des Skipassverbunds zwischen den Skigebieten Nauders, Haideralm und Schöneben ergibt sich eine Summe von 120 Pistenkilometern, 24 Bahnen und Lifte sowie zahlreiche Gelegenheiten in Panoramarestaurants und Skihütten auf Tiroler und Südtiroler Seite einzukehren. Coole Skitage gibt es in Nauders noch dazu für wenig Geld. Denn pünktlich zum Saisonstart bieten die Nauderer Bergbahnen und ausgewählte Gastgeber auch 2011 wieder die Aktion „Ski Free“ (10.–23.12.11) an. Buchen Gäste für diesen Zeitraum in einem der Ski-Free-Beherbergungsbetriebe in Nauders, erhalten sie den Skipass gratis dazu. „Ski Free“ startet bereits bei unglaublichen 182 Euro pro Person für eine Woche Unterkunft und Skifahren in Nauders. Ohne Unterkunft wird die Tageskarte für die Nauderer Bergbahnen um 14 Euro für Erwachsene und zehn Euro für Kinder angeboten. Der Skipass ist im gesamten Skiparadies Reschenpass gültig.
„Jumpen und Chillen“ für Snowboarder und Freeskifahrer
Immer mehr, vor allem junge Wintersportler fühlen sich zum Snowboard oder den Freeski hingezogen. In Nauders am Reschenpass, genauer gesagt im Snowpark Nauders, finden sie ein Eldorado mit Kickern, Rails und Obstacles. Zudem warten abwechslungsreiche Pisten im Breitband-Format, ein
Boardercrossbereich, eine Halfpipe und ein Funpark nur darauf, entdeckt zu werden. In Nauders trainieren auch die Mitglieder der heimischen „Senseless Crew“ und sorgen wöchentlich für viel Aufsehen im Rahmen der nächtlichen „Show in Snow“. Nauders konnte für seinen Snowpark bereits Auszeichnungen einheimsen: drei Mützen vom legendären Snowboard-Mistery-Reporter und vier von fünf erreichbaren Punkten von den Testern des ADAC Ski-Guides 2010. Auch die Kleinsten kommen ab sofort in den Genuss des Funparkfeelings und können sich in den drei leichten Kid-Boxen ohne jede Gefahr austoben. Ein Tag im Funpark ist zwar lang, aber Müdigkeit hat dort einfach keine Chance. So lässt es sich nach der Action im Schnee an einer der sonnigen Schirmbars der Bergkastelbahn gut relaxen und abhängen. Danach wartet „Billys Après-Ski Bar“ neben der Talstation auf ihre Gäste, um den Tag inmitten von Freunden ausklingen zu lassen.
Achtung, fertig, los: Schlittenvergnügen für Groß und Klein
Rodeln liegt im Skiparadies Reschenpass hoch im Kurs. Das ist kein Wunder, befindet sich doch die längste Naturrodelbahn Tirols, die sage und schreibe acht Kilometer lang ist, in Nauders. Sie hat ihren Ausgangspunkt auf 2.200 m Höhe bei der Station der Bergkastelbahn, von der es dann in unzähligen Kurven und rasanter Geschwindigkeit den Berg hinab geht. Wer die Rodelbahn in Nauders schon in- und auswendig kennt, kann auch auf alternative Strecken ausweichen. So führt etwa von der Lärchenalm eine bestens präparierte und abends beleuchtete Bahn mit einer Länge von 4,5 km Länge ins Tal. Die Termine werden im Veranstaltungsprogramm des Tourismusverbandes wöchentlich ausgeschrieben. Ab Novelles findet sich ein ca. drei Kilometer langer Weg für die Rodelfans. Genauso attraktiv, nur etwas kürzer, sind die Rodelbahnen Parditsch und die abends ebenfalls beleuchtete Talaibahn. Nauders am Reschenpass kann mit seinen abwechslungsreichen Sonnenhängen als eines der schönsten Winterziele Österreichs bezeichnet werden. Es ist durch seine hohe Lage bis über 2.850 Meter Höhe sehr schneesicher. Zusätzlich sorgt noch ein lückenloses Beschneiungssystem für optimale Bedingungen bis weit ins Frühjahr hinein.
Das Nauderer Skigebiet Bergkastel kann mit gutem Gewissen zu den coolsten am Reschenpass gezählt werden. Für ausgiebigen Winterspaß mit viel Schnee ist bestens gesorgt. Dafür sorgen sowohl die Höhe von bis zu 2.850 Meter und das ausgeklügelte Beschneiungssystem. Insgesamt können dort über 70 Pistenkilometer befahren werden und zusätzlich überzeugen traumhafte Tiefschneehänge, weitläufige Abfahrten, modernste Liftanlagen, sonnige Carving-Hänge, Freeride-Areas, Buckelpisten und ein Funpark für Snowboarder die Wintersportfans. Nach einem gelungenen Tag auf der Piste locken die sonnigen Schirmbars der Bergkastelbahn oder auch „Billys Après-Ski Bar“ direkt neben der Talstation zum abfeiern. Dank des Skipassverbunds zwischen den Skigebieten Nauders, Haideralm und Schöneben ergibt sich eine Summe von 120 Pistenkilometern, 24 Bahnen und Lifte sowie zahlreiche Gelegenheiten in Panoramarestaurants und Skihütten auf Tiroler und Südtiroler Seite einzukehren. Coole Skitage gibt es in Nauders noch dazu für wenig Geld. Denn pünktlich zum Saisonstart bieten die Nauderer Bergbahnen und ausgewählte Gastgeber auch 2011 wieder die Aktion „Ski Free“ (10.–23.12.11) an. Buchen Gäste für diesen Zeitraum in einem der Ski-Free-Beherbergungsbetriebe in Nauders, erhalten sie den Skipass gratis dazu. „Ski Free“ startet bereits bei unglaublichen 182 Euro pro Person für eine Woche Unterkunft und Skifahren in Nauders. Ohne Unterkunft wird die Tageskarte für die Nauderer Bergbahnen um 14 Euro für Erwachsene und zehn Euro für Kinder angeboten. Der Skipass ist im gesamten Skiparadies Reschenpass gültig.
„Jumpen und Chillen“ für Snowboarder und Freeskifahrer
Immer mehr, vor allem junge Wintersportler fühlen sich zum Snowboard oder den Freeski hingezogen. In Nauders am Reschenpass, genauer gesagt im Snowpark Nauders, finden sie ein Eldorado mit Kickern, Rails und Obstacles. Zudem warten abwechslungsreiche Pisten im Breitband-Format, ein
Boardercrossbereich, eine Halfpipe und ein Funpark nur darauf, entdeckt zu werden. In Nauders trainieren auch die Mitglieder der heimischen „Senseless Crew“ und sorgen wöchentlich für viel Aufsehen im Rahmen der nächtlichen „Show in Snow“. Nauders konnte für seinen Snowpark bereits Auszeichnungen einheimsen: drei Mützen vom legendären Snowboard-Mistery-Reporter und vier von fünf erreichbaren Punkten von den Testern des ADAC Ski-Guides 2010. Auch die Kleinsten kommen ab sofort in den Genuss des Funparkfeelings und können sich in den drei leichten Kid-Boxen ohne jede Gefahr austoben. Ein Tag im Funpark ist zwar lang, aber Müdigkeit hat dort einfach keine Chance. So lässt es sich nach der Action im Schnee an einer der sonnigen Schirmbars der Bergkastelbahn gut relaxen und abhängen. Danach wartet „Billys Après-Ski Bar“ neben der Talstation auf ihre Gäste, um den Tag inmitten von Freunden ausklingen zu lassen.
Achtung, fertig, los: Schlittenvergnügen für Groß und Klein
Rodeln liegt im Skiparadies Reschenpass hoch im Kurs. Das ist kein Wunder, befindet sich doch die längste Naturrodelbahn Tirols, die sage und schreibe acht Kilometer lang ist, in Nauders. Sie hat ihren Ausgangspunkt auf 2.200 m Höhe bei der Station der Bergkastelbahn, von der es dann in unzähligen Kurven und rasanter Geschwindigkeit den Berg hinab geht. Wer die Rodelbahn in Nauders schon in- und auswendig kennt, kann auch auf alternative Strecken ausweichen. So führt etwa von der Lärchenalm eine bestens präparierte und abends beleuchtete Bahn mit einer Länge von 4,5 km Länge ins Tal. Die Termine werden im Veranstaltungsprogramm des Tourismusverbandes wöchentlich ausgeschrieben. Ab Novelles findet sich ein ca. drei Kilometer langer Weg für die Rodelfans. Genauso attraktiv, nur etwas kürzer, sind die Rodelbahnen Parditsch und die abends ebenfalls beleuchtete Talaibahn. Nauders am Reschenpass kann mit seinen abwechslungsreichen Sonnenhängen als eines der schönsten Winterziele Österreichs bezeichnet werden. Es ist durch seine hohe Lage bis über 2.850 Meter Höhe sehr schneesicher. Zusätzlich sorgt noch ein lückenloses Beschneiungssystem für optimale Bedingungen bis weit ins Frühjahr hinein.
Mittwoch, 2. November 2011
Naturreise nach Nassfeld-Hermagor in Kärnten
Am Kärntner Nassfeld, dem größten Skigebiet der Südalpen, ruft das (wohl dosierte) Abenteuer: Skitouren und Freeriden gibt's ab heuer im Package zu buchen.
Für Freunde des Puderschnees, die Winterspaß abseits belebter Pisten erleben wollen, hat das Kärntner Nassfeld heuer erstmals zwei actionreiche Packages im Programm: Beim „Skitouren Basiscamp“ geht es gemeinsam mit dem Bergführer in die unverspurte Bergwelt. Er hält für Anfänger und Routiniertere Tipps und Tricks fürs Schwingen im Tiefschnee, aber auch zum richtigen Verhalten im Gelände parat (4 Nächtigungen ab 293,- Euro buchbar vom 07.12. bis 11.12.2011 sowie 7 Nächtigungen ab 352,- Euro von 18.03. bis 25.03.2012). Freiheitsfeeling ist auch bei den „Bergsport & Freeride Erlebnistagen“ inkludiert: Schneeschuhwanderung, eine leichten Skitour sowie ein Freeride-Tag am Nassfeld bilden ein buntes Sportprogramm, das beschauliche Schneevergnügen mit Tiefschnee-Abenteuer kombiniert. Im Paket mit dabei sind auch das Equipment für die Unternehmungen sowie der Skipass (buchbar ab 336 Euro für 4 Nächte von 07.12. bis 11.12.2011 und ab 395,- Euro für 7 Nächte von 18.03. bis 25.03.2012). Da auf die Sicherheit größter Wert gelegt wird, sind bei beiden Packages Informationen zur Lawinenkunde und die Verwendung von LVS-Geräten Standard.
Freunden Freude machen: Im Skigebiet Nassfeld-Hermagor nehmen Skifahrer jetzt auch ihre Freunde mit, denn dank dieses „Nice Surprise“ zahlen nur zwei Personen für einen 2-Tagesskipass und drei Übernachtungen im Betrieb ihrer Wahl – für die dritte Person sind Aufenthalt und Skipass kostenlos. Dieses „Friendship-Ticket“ macht Urlaub im Nassfelder Schnee auch für Freundesrunden preislich attraktiv: Jeden Dritten, Sechsten, Neunten usw. lädt das Nassfeld ein (Aktionszeiten: 03.12. bis 24.12.2011, 18.03. bis 29.03. und 08.04. bis 12.04.2012).
4 Nächte buchen, nur 3 bezahlen – So lautet die Devise bei einem weiteren überraschenden Angebot am Kärntner Nassfeld: Ab 163,- Euro verbringen Wintersportler von Sonntag bis Donnerstag erholsame Urlaubstage in der Unterkunft ihrer Wahl. Zusätzlich zum inkludierten 3-Tage-Skipass genießen sie gratis ein Express-Skiservice (von 3.12. bis 24.12.2011) sowie das kostenlose Skidepot an der Talstation. Die Skiausrüstung für Erwachsene gibt’s um günstige zehn Euro pro Tag, für Kinder bis 14 Jahre ist die Leihgebühr von einem Euro fast geschenkt (buchbar von 04.12. bis 22.12.2011, von 18.03. bis 29.03.2012, sowie von 08.04.bis 12.04.2012).
SkiHits for Kids - Kinder eingeladen. „Nice Surprise“ für Kids & Co.: Kinder bis acht Jahre lernen Skifahren und das ganz ohne Kosten – Unterkunft und Ausrüstung inklusive. Die Kleinen schlafen gratis im Elternzimmer (inkl. Verpflegung) und erhalten Skipass, Skikurs und Ausrüstung ebenfalls umsonst. Dieses Angebot gilt von Saisonbeginn am 3. Dezember bis Weihnachten und vom 17. März bis Saisonende (15. April 2012), also auch in den Osterferien.
Und für die Eltern? Ein Preisbeispiel: Drei Übernachtungen mit Frühstück und 2-Tage-TOPSKI-Pass ab 163 Euro; 7 Übernachtungen mit Frühstück (oder Übernachtung in Fewo) und 6-Tage-TOPSKI-Pass ab 353 Euro. Gratis Skidepot, Skiservice und 20 Prozent Ermäßigung auf die Skischulleistungen gibt es noch obendrauf.
Außerdem: Kinder bis Jahrgang 1997 zahlen für alle SkiHit-Pauschalen nur die Hälfte, Jugendliche bis Jahrgang 1993 bekommen immerhin noch 20 Prozent Rabatt.
Für Freunde des Puderschnees, die Winterspaß abseits belebter Pisten erleben wollen, hat das Kärntner Nassfeld heuer erstmals zwei actionreiche Packages im Programm: Beim „Skitouren Basiscamp“ geht es gemeinsam mit dem Bergführer in die unverspurte Bergwelt. Er hält für Anfänger und Routiniertere Tipps und Tricks fürs Schwingen im Tiefschnee, aber auch zum richtigen Verhalten im Gelände parat (4 Nächtigungen ab 293,- Euro buchbar vom 07.12. bis 11.12.2011 sowie 7 Nächtigungen ab 352,- Euro von 18.03. bis 25.03.2012). Freiheitsfeeling ist auch bei den „Bergsport & Freeride Erlebnistagen“ inkludiert: Schneeschuhwanderung, eine leichten Skitour sowie ein Freeride-Tag am Nassfeld bilden ein buntes Sportprogramm, das beschauliche Schneevergnügen mit Tiefschnee-Abenteuer kombiniert. Im Paket mit dabei sind auch das Equipment für die Unternehmungen sowie der Skipass (buchbar ab 336 Euro für 4 Nächte von 07.12. bis 11.12.2011 und ab 395,- Euro für 7 Nächte von 18.03. bis 25.03.2012). Da auf die Sicherheit größter Wert gelegt wird, sind bei beiden Packages Informationen zur Lawinenkunde und die Verwendung von LVS-Geräten Standard.
Freunden Freude machen: Im Skigebiet Nassfeld-Hermagor nehmen Skifahrer jetzt auch ihre Freunde mit, denn dank dieses „Nice Surprise“ zahlen nur zwei Personen für einen 2-Tagesskipass und drei Übernachtungen im Betrieb ihrer Wahl – für die dritte Person sind Aufenthalt und Skipass kostenlos. Dieses „Friendship-Ticket“ macht Urlaub im Nassfelder Schnee auch für Freundesrunden preislich attraktiv: Jeden Dritten, Sechsten, Neunten usw. lädt das Nassfeld ein (Aktionszeiten: 03.12. bis 24.12.2011, 18.03. bis 29.03. und 08.04. bis 12.04.2012).
4 Nächte buchen, nur 3 bezahlen – So lautet die Devise bei einem weiteren überraschenden Angebot am Kärntner Nassfeld: Ab 163,- Euro verbringen Wintersportler von Sonntag bis Donnerstag erholsame Urlaubstage in der Unterkunft ihrer Wahl. Zusätzlich zum inkludierten 3-Tage-Skipass genießen sie gratis ein Express-Skiservice (von 3.12. bis 24.12.2011) sowie das kostenlose Skidepot an der Talstation. Die Skiausrüstung für Erwachsene gibt’s um günstige zehn Euro pro Tag, für Kinder bis 14 Jahre ist die Leihgebühr von einem Euro fast geschenkt (buchbar von 04.12. bis 22.12.2011, von 18.03. bis 29.03.2012, sowie von 08.04.bis 12.04.2012).
SkiHits for Kids - Kinder eingeladen. „Nice Surprise“ für Kids & Co.: Kinder bis acht Jahre lernen Skifahren und das ganz ohne Kosten – Unterkunft und Ausrüstung inklusive. Die Kleinen schlafen gratis im Elternzimmer (inkl. Verpflegung) und erhalten Skipass, Skikurs und Ausrüstung ebenfalls umsonst. Dieses Angebot gilt von Saisonbeginn am 3. Dezember bis Weihnachten und vom 17. März bis Saisonende (15. April 2012), also auch in den Osterferien.
Und für die Eltern? Ein Preisbeispiel: Drei Übernachtungen mit Frühstück und 2-Tage-TOPSKI-Pass ab 163 Euro; 7 Übernachtungen mit Frühstück (oder Übernachtung in Fewo) und 6-Tage-TOPSKI-Pass ab 353 Euro. Gratis Skidepot, Skiservice und 20 Prozent Ermäßigung auf die Skischulleistungen gibt es noch obendrauf.
Außerdem: Kinder bis Jahrgang 1997 zahlen für alle SkiHit-Pauschalen nur die Hälfte, Jugendliche bis Jahrgang 1993 bekommen immerhin noch 20 Prozent Rabatt.
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Silvester auf Föhr: Friesisch ins neue Jahr starten
Ein zauberhaftes Wintererlebnis verspricht die Nordseeinsel Föhr in diesem Jahr allen erholungsbedürftigen Urlaubern, die eine beschauliche Zeit rund um den Jahreswechsel verbringen möchten. Fernab vom hektischen Großstadttrubel bietet die Friesische Karibik eine romantische Atmosphäre mit tiefroten Sonnenuntergängen über der winterlichen Nordsee und besinnliche Ruhe in Inseldörfern mit friesischen Traditionen. Daneben sorgt ein vielseitiges Veranstaltungsprogramm für kurzweilige Abwechslung und einen gelungenen Urlaubs-Mix zwischen Erlebnis und Entspannung.
Einfallsreiche Kostümierungen und individuelles Liederrepertoire im Gepäck: so wünschen beispielsweise am Silvesterabend sogenannte Kenkner ein "Seegnt nei juar!", ein "Gesegnetes neues Jahr", wenn sie phantasievoll verkleidet von Tür zu Tür ziehen, selbst gedichtete Lieder singen und von den Bewohnern der urigen Friesenkaten wärmende Getränke einfordern. Das Kenknern hat auf Föhr eine lange Tradition – sehr zur Freude der zahlreichen Besucher, die das Schauspiel äußerst gerne mitverfolgen und Silvester einmal auf völlig ungewohnte Art und Weise miterleben.
Richtig feierlich hingegen wird es in der Silvesternacht rund um die Festmeile an der Strandpromenade des Hafenstädtchens Wyk, wenn die Tourismus GmbH für ihre Gäste die Korken knallen lässt und unter freiem Himmel zur stimmungsvollen Party mit Meerblick einlädt. NDR 1 Welle Nord Moderator Jan Bastick steuert mit Unterhaltung und toller Musik durch die Silvesternacht ins neue Jahr. Zudem sorgt ein DJ mit allerlei Partyhits für gute Laune. Jahr für Jahr ein beliebter Programmpunkt und mittlerweile eine richtige Tradition ist die Aufführung des kultigen TV-Sketchs "Dinner for One", der um 21:30 Uhr auf der Bühne des Kurgartensaals live nachgespielt wird – und die Lachmuskeln auf eine ganz besondere Belastungsprobe stellt.
Mindestens genauso beliebt ist das wohl verrückteste Laufevent der Insel: der alljährliche 5 km lange Stadtlauf am Silvestertag durch Wyk. Hier versuchen die Teilnehmer nicht nur durch sportlichen Einsatz zu überzeugen, sondern ihre schaulustigen Zuschauer durch originelle Verkleidungen zu beeindrucken. Ein Vorhaben, das wirklich immer gelingt!
Kaum weniger gewöhnlich starten die Föhrer ins neue Jahr: zum traditionellen Neujahrsschwimmen in der Nordsee werden am 1. Januar 2012 wieder hunderte, teils verkleidete Teilnehmer und zahlreiche Schaulustige erwartet. Seit Einführung des Neujahrsvergnügens im Jahr 1998 verzeichnet der Veranstalter steigende Teilnehmerzahlen mit bis zu 250 Wagemutigen, die sich in die eiskalten Fluten stürzen.
Das Erlebnis Weihnachtsurlaub auf Föhr beginnt sogar schon einige Tage vor Heiligabend. Die Wyker Festmeile öffnet ab dem 22. Dezember ihre Pforten und lädt Einheimische und Urlaubsgäste zum gemütlichen Verweilen an der Strandpromenade ein. Bei Teepunsch inklusive Nordseeblick sind Verkehrschaos und Einkaufsstress schnell vergessen – die Hektik bleibt während eines Föhr-Urlaubs einfach auf dem Festland!
Die Insel Föhr:
Die Nordseeinsel Föhr liegt im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer, einem Weltnaturerbe der UNESCO. Jährlich genießen hunderttausende Urlauber den typisch friesischen Charme der Insel, die mit ihren langgezogenen, weißen Sandstränden, üppigem Grün und einer windgeschützten Lage als karibischste aller Nordfriesischen Inseln gilt. Ein buntes Veranstaltungs- und Aktivprogramm macht die "Friesische Karibik" ganzjährig zu einem attraktiven Urlaubsziel – für Familien und Tagesausflügler ebenso wie für Gesundheitsurlauber und Kulturbegeisterte. Ein dichtes Netz aus Radwegen sowie zahlreiche Sportangebote von Kitesurfen bis Golfen ermöglichen eine aktive, abwechslungsreiche Urlaubsgestaltung für Groß und Klein.
Einfallsreiche Kostümierungen und individuelles Liederrepertoire im Gepäck: so wünschen beispielsweise am Silvesterabend sogenannte Kenkner ein "Seegnt nei juar!", ein "Gesegnetes neues Jahr", wenn sie phantasievoll verkleidet von Tür zu Tür ziehen, selbst gedichtete Lieder singen und von den Bewohnern der urigen Friesenkaten wärmende Getränke einfordern. Das Kenknern hat auf Föhr eine lange Tradition – sehr zur Freude der zahlreichen Besucher, die das Schauspiel äußerst gerne mitverfolgen und Silvester einmal auf völlig ungewohnte Art und Weise miterleben.
Richtig feierlich hingegen wird es in der Silvesternacht rund um die Festmeile an der Strandpromenade des Hafenstädtchens Wyk, wenn die Tourismus GmbH für ihre Gäste die Korken knallen lässt und unter freiem Himmel zur stimmungsvollen Party mit Meerblick einlädt. NDR 1 Welle Nord Moderator Jan Bastick steuert mit Unterhaltung und toller Musik durch die Silvesternacht ins neue Jahr. Zudem sorgt ein DJ mit allerlei Partyhits für gute Laune. Jahr für Jahr ein beliebter Programmpunkt und mittlerweile eine richtige Tradition ist die Aufführung des kultigen TV-Sketchs "Dinner for One", der um 21:30 Uhr auf der Bühne des Kurgartensaals live nachgespielt wird – und die Lachmuskeln auf eine ganz besondere Belastungsprobe stellt.
Mindestens genauso beliebt ist das wohl verrückteste Laufevent der Insel: der alljährliche 5 km lange Stadtlauf am Silvestertag durch Wyk. Hier versuchen die Teilnehmer nicht nur durch sportlichen Einsatz zu überzeugen, sondern ihre schaulustigen Zuschauer durch originelle Verkleidungen zu beeindrucken. Ein Vorhaben, das wirklich immer gelingt!
Kaum weniger gewöhnlich starten die Föhrer ins neue Jahr: zum traditionellen Neujahrsschwimmen in der Nordsee werden am 1. Januar 2012 wieder hunderte, teils verkleidete Teilnehmer und zahlreiche Schaulustige erwartet. Seit Einführung des Neujahrsvergnügens im Jahr 1998 verzeichnet der Veranstalter steigende Teilnehmerzahlen mit bis zu 250 Wagemutigen, die sich in die eiskalten Fluten stürzen.
Das Erlebnis Weihnachtsurlaub auf Föhr beginnt sogar schon einige Tage vor Heiligabend. Die Wyker Festmeile öffnet ab dem 22. Dezember ihre Pforten und lädt Einheimische und Urlaubsgäste zum gemütlichen Verweilen an der Strandpromenade ein. Bei Teepunsch inklusive Nordseeblick sind Verkehrschaos und Einkaufsstress schnell vergessen – die Hektik bleibt während eines Föhr-Urlaubs einfach auf dem Festland!
Die Insel Föhr:
Die Nordseeinsel Föhr liegt im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer, einem Weltnaturerbe der UNESCO. Jährlich genießen hunderttausende Urlauber den typisch friesischen Charme der Insel, die mit ihren langgezogenen, weißen Sandstränden, üppigem Grün und einer windgeschützten Lage als karibischste aller Nordfriesischen Inseln gilt. Ein buntes Veranstaltungs- und Aktivprogramm macht die "Friesische Karibik" ganzjährig zu einem attraktiven Urlaubsziel – für Familien und Tagesausflügler ebenso wie für Gesundheitsurlauber und Kulturbegeisterte. Ein dichtes Netz aus Radwegen sowie zahlreiche Sportangebote von Kitesurfen bis Golfen ermöglichen eine aktive, abwechslungsreiche Urlaubsgestaltung für Groß und Klein.
Dienstag, 27. September 2011
Dem Genuss auf der Spur: „Törggelen“ im Eisacktaler Herbst 2011
Wenn sich die Baumkronen gelb-rot färben und die Luft kristallklar wird, zieht im Eisacktal die „Törggelen“-Zeit ein. Auch bekannt als die fünfte Jahreszeit in Südtirol wird alljährlich von Oktober bis Mitte November der neue Wein verkostet, dazu typische Bauerngerichte verspeist und heimischer Volksmusik gelauscht. Das Eisacktal ist die Ursprungsregion des „Törggelens“ (lat. „torquere“, pressen). Eine Vielzahl von Buschenschänken und Törggelestuben laden ein, diesen alten Brauch zu pflegen und gemeinsam den „Süßen“ (noch nicht gegorenen Traubensaft) oder später auch den „Nuien“ (bereits vergorener Most) zu verkosten. Als die Weißweinregion Südtirols und als das nördlichste Weinbaugebiet Italiens, streichen die Eisacktaler Weine immer wieder Prämierungen ein. Typische Sorten sind der Müller-Thurgau, der Sylvaner oder auch der Kerner. Der Eisacktaler Sylvaner R 2009 von Günther Kerschbaumer vom Köfererhof in Neustift wurde vom renommierten Weinführer „I vini d’Italia“ von Gambero Rosso zum besten Weißwein Italiens 2011 gekürt. Ein Pflichtstopp auf der Törggele-Tour durch das Eisacktal ist das Klausner Gassltörggelen (01.10.11). In den historischen Gassen wartet der neue Wein auf seine Verkostung, gebratene Kastanien, traditionelle Bauernkost und volkstümliche Klänge tun das ihrige für das unverkennbare Südtiroler Lebensgefühl. Den feierlichen Abschluss bildet die Krönung der Törggelekönigin (01.10.11). Beim Südtiroler Brot- und Strudelmarkt in Brixen (30.09.–02.10.11) warten 20 Bäckereien und Konditoreien mit ihren landestypischen Kreationen auf. Das Villnösser Tal widmet sich ein Wochenende lang beim Speckfest (30.09.–02.10.11) der „fleischlichen Lust“. Der Speck hat in Südtirol eine Jahrhunderte alte Tradition. Beim Fest wird die jährliche Speckkönigin gekrönt und eine Showeinlage des Speckschneide-Weltmeisters darf auch nicht fehlen.
Kulinarikevents im Eisacktal Herbstsaison 2011
01.10.11: Klausner Gassltörggelen & Krönung der Törggelekönigin (Klausen), 29.09.–09.10.11: 19. Sunnseitn Apfelwoche (Natz-Schabs) mit Apfelfest (09.10.11), 30.09.–02.10.11: 8. Südtiroler Brot- und Strudelmarkt (Brixen), 30.09.–02.10.11: 9. Speckfest (Villnösser Tal), 04., 06., 07., 11., 13., & 14.10.11: Kuchlkirchtig – gastronomische Wanderung rund um Brixen, 21.10.–06.11.11: 10. Eisacktaler Kastanienwochen, 28.10.–06.11.11: Kastanientage (Feldthurns)
Kulinarikevents im Eisacktal Herbstsaison 2011
01.10.11: Klausner Gassltörggelen & Krönung der Törggelekönigin (Klausen), 29.09.–09.10.11: 19. Sunnseitn Apfelwoche (Natz-Schabs) mit Apfelfest (09.10.11), 30.09.–02.10.11: 8. Südtiroler Brot- und Strudelmarkt (Brixen), 30.09.–02.10.11: 9. Speckfest (Villnösser Tal), 04., 06., 07., 11., 13., & 14.10.11: Kuchlkirchtig – gastronomische Wanderung rund um Brixen, 21.10.–06.11.11: 10. Eisacktaler Kastanienwochen, 28.10.–06.11.11: Kastanientage (Feldthurns)
Donnerstag, 22. September 2011
Naturreise: Jagdseminar in Dänemark
Sieben-Tage-Seminar auf Bornholm: MÄNNER IN DER BURNOUT-FALLE
„Burnout“ ist vielleicht die Volkskrankheit Nummer Eins. Schlaf-Störungen, Tinnitus, hoher Blutdruck, Herzrhythmus-Störungen, chronische Kopf- und Magenschmerzen werden oft als Früh-Warnsignal ignoriert. Die Folge ist schließlich die Diagnose „Burnout“. Ein Seminar auf der dänischen Insel Bornholm gibt konkrete Hilfe für Männer in der Burnout-Falle und arbeitet präventiv sowie mit der Diagnose an dem Ausgebranntsein im Mann.
Der Diakon, Sozialpädagoge und Naturcoach Udo Schroeter bietet auf der Ostsee-Insel sieben Tage Naturerlebnis und Selbsterfahrung pur und will den getriebenen und gehetzten Männern das Handwerkszeug für ein Leben in Balance und Gesundheit zurück geben. Das Seminar „Der Weg des Jägers“ gibt Männern eine Vision für ihr Leben, ein Leben in Verantwortung für sich selbst, ihrer Familie und ihrer Umwelt.
Die Männer lernen ihre urmännlichen Gene kennen, die schon als Jäger vor über 10.000 Jahren in ihnen steckten und auf die sie auch heute noch als Kraftquelle zurückgreifen können. Und sie erfahren, wie wichtig und lebensnotwendig es ist, sich selbst, seine Grenzen, Bedürfnisse und Kraftressourcen zu kennen und richtig einzuschätzen.
Sieben Tage ist Udo Schroeter mit seinen Teilnehmern auf der Jagd. Das Zielbeutetier ist die Meerforelle, ein Königsfisch für den Angler und ein hervorragender Speisefisch. Die „Kulisse“ ist die atemberaubende und ursprüngliche Küstenlandschaft der dänischen Insel, ein Wechsel von Granitklippen, Steilküste und feinem Sandstrand. In der Seminarwoche gehen die Teilnehmer dem Leben als „Jäger im Mann“ nach, sie erleben, welche Stärken und Ressourcen sie in sich haben und gleichsam wie wichtig es ist, ein tägliches Leben in Balance zu haben, um nicht die Kraft für die Jagd, sprich für das Leben zu verlieren. Anfänger lernen den Umgang mit der Rute und alles rund um Köderführung und den Weg zum Fisch. Es wird der Instinkt erweckt, die Intuition für die erfolgreiche Fischjagd geschult und das gemeinsame Zubereiten des gefangenen Fisches zelebriert. Die Jagd wird in dieser Woche zum Spiegel für ihr Leben. Denn oft haben die Männer verlernt, was Leben eigentlich ist. „Gegründet auf dem männlichen Prinzip des "Höher - Schneller - Weiter" sind viele Männer an der Grenze ihrer Belastbarkeit angekommen. Innerer und äußerer Klimawandel sind die Folge. Viele Männer sind so ausgebrannt, wie die Welt, in der sie leben. Aus einst vitalen, verantwortungsvollen Jägern sind schlappe Männer geworden, die in einem Meer von Belanglosigkeiten, Fremdbestimmung und Mutlosigkeit versinken“, beschreibt Udo Schroeter den heutigen Missstand. Für die Männer ist ihr Leben oft nur noch ein Funktionieren in der Gesellschaft, der Partnerschaft und der Familie. Warum sie dieses oder jenes gerade tun, wissen sie nicht mehr. Ihnen ist der Sinn verloren gegangen. Unterwegs auf der Jagd erkennen die Teilnehmer diesen Sinn, die Zusammenhänge zwischen sich und der Natur Stück für Stück wieder. Die Männer erleben mit jeder Faser ihres Körpers und ihrer Seele, wie wichtig die Achtsamkeit, die Ausgewogenheit zwischen der Jagd und dem Pause machen, die Vorbereitung und das Nachsinnen, die gesunde Ernährung und der gute Schlaf für eine erfolgreiche Jagd ist. Und wer auf der Jagd nicht erfolgreich ist, wird nichts zu essen haben. Ein Urgesetz greift und wird verinnerlicht. Sie lernen, dass der Jäger nicht für sich selber jagt, sondern für den Stamm, die Gemeinschaft. Und dass das Jagdrevier mit Respekt und „Nachhaltigkeit“ gepflegt werden muss, damit auch Morgen noch etwas zu erbeuten ist.
Die Bilder, die Erlebnisse, die Elemente, die Geschichten ums Lagerfeuer, die Rituale und die empathischen aber deutlichen Worte des Seminarleiters Udo Schroeter machen das einwöchige Seminar zu einem Erlebnis, das sie ihr Leben aus einer anderen Sicht sehen lässt. Die Männer lernen, dass das ständige Erreichbarsein über Handy, Mail und Co. ein Leben in ständiger „Stand by“-Funktion ist, das sie immer mehr von sich und ihrem eigentlichen Mannsein entfremdet hat. Und so erhalten die Seminar-Teilnehmer am Ende der Woche das Handwerkszeug mit, um zu Hause ihr Leben wieder in Ausgewogenheit und Verantwortung für sich selbst und ihre Gesundheit zu leben.
„Burnout“ ist vielleicht die Volkskrankheit Nummer Eins. Schlaf-Störungen, Tinnitus, hoher Blutdruck, Herzrhythmus-Störungen, chronische Kopf- und Magenschmerzen werden oft als Früh-Warnsignal ignoriert. Die Folge ist schließlich die Diagnose „Burnout“. Ein Seminar auf der dänischen Insel Bornholm gibt konkrete Hilfe für Männer in der Burnout-Falle und arbeitet präventiv sowie mit der Diagnose an dem Ausgebranntsein im Mann.
Der Diakon, Sozialpädagoge und Naturcoach Udo Schroeter bietet auf der Ostsee-Insel sieben Tage Naturerlebnis und Selbsterfahrung pur und will den getriebenen und gehetzten Männern das Handwerkszeug für ein Leben in Balance und Gesundheit zurück geben. Das Seminar „Der Weg des Jägers“ gibt Männern eine Vision für ihr Leben, ein Leben in Verantwortung für sich selbst, ihrer Familie und ihrer Umwelt.
Die Männer lernen ihre urmännlichen Gene kennen, die schon als Jäger vor über 10.000 Jahren in ihnen steckten und auf die sie auch heute noch als Kraftquelle zurückgreifen können. Und sie erfahren, wie wichtig und lebensnotwendig es ist, sich selbst, seine Grenzen, Bedürfnisse und Kraftressourcen zu kennen und richtig einzuschätzen.
Sieben Tage ist Udo Schroeter mit seinen Teilnehmern auf der Jagd. Das Zielbeutetier ist die Meerforelle, ein Königsfisch für den Angler und ein hervorragender Speisefisch. Die „Kulisse“ ist die atemberaubende und ursprüngliche Küstenlandschaft der dänischen Insel, ein Wechsel von Granitklippen, Steilküste und feinem Sandstrand. In der Seminarwoche gehen die Teilnehmer dem Leben als „Jäger im Mann“ nach, sie erleben, welche Stärken und Ressourcen sie in sich haben und gleichsam wie wichtig es ist, ein tägliches Leben in Balance zu haben, um nicht die Kraft für die Jagd, sprich für das Leben zu verlieren. Anfänger lernen den Umgang mit der Rute und alles rund um Köderführung und den Weg zum Fisch. Es wird der Instinkt erweckt, die Intuition für die erfolgreiche Fischjagd geschult und das gemeinsame Zubereiten des gefangenen Fisches zelebriert. Die Jagd wird in dieser Woche zum Spiegel für ihr Leben. Denn oft haben die Männer verlernt, was Leben eigentlich ist. „Gegründet auf dem männlichen Prinzip des "Höher - Schneller - Weiter" sind viele Männer an der Grenze ihrer Belastbarkeit angekommen. Innerer und äußerer Klimawandel sind die Folge. Viele Männer sind so ausgebrannt, wie die Welt, in der sie leben. Aus einst vitalen, verantwortungsvollen Jägern sind schlappe Männer geworden, die in einem Meer von Belanglosigkeiten, Fremdbestimmung und Mutlosigkeit versinken“, beschreibt Udo Schroeter den heutigen Missstand. Für die Männer ist ihr Leben oft nur noch ein Funktionieren in der Gesellschaft, der Partnerschaft und der Familie. Warum sie dieses oder jenes gerade tun, wissen sie nicht mehr. Ihnen ist der Sinn verloren gegangen. Unterwegs auf der Jagd erkennen die Teilnehmer diesen Sinn, die Zusammenhänge zwischen sich und der Natur Stück für Stück wieder. Die Männer erleben mit jeder Faser ihres Körpers und ihrer Seele, wie wichtig die Achtsamkeit, die Ausgewogenheit zwischen der Jagd und dem Pause machen, die Vorbereitung und das Nachsinnen, die gesunde Ernährung und der gute Schlaf für eine erfolgreiche Jagd ist. Und wer auf der Jagd nicht erfolgreich ist, wird nichts zu essen haben. Ein Urgesetz greift und wird verinnerlicht. Sie lernen, dass der Jäger nicht für sich selber jagt, sondern für den Stamm, die Gemeinschaft. Und dass das Jagdrevier mit Respekt und „Nachhaltigkeit“ gepflegt werden muss, damit auch Morgen noch etwas zu erbeuten ist.
Die Bilder, die Erlebnisse, die Elemente, die Geschichten ums Lagerfeuer, die Rituale und die empathischen aber deutlichen Worte des Seminarleiters Udo Schroeter machen das einwöchige Seminar zu einem Erlebnis, das sie ihr Leben aus einer anderen Sicht sehen lässt. Die Männer lernen, dass das ständige Erreichbarsein über Handy, Mail und Co. ein Leben in ständiger „Stand by“-Funktion ist, das sie immer mehr von sich und ihrem eigentlichen Mannsein entfremdet hat. Und so erhalten die Seminar-Teilnehmer am Ende der Woche das Handwerkszeug mit, um zu Hause ihr Leben wieder in Ausgewogenheit und Verantwortung für sich selbst und ihre Gesundheit zu leben.
Mittwoch, 14. September 2011
Naturreise Kärnten: Wandern, wo die Granatsteine funkeln
Der Millstätter See Höhensteig, der die Bergwelt um den See verbindet, birgt kostbare Überraschungen: Neben Aussichtsplätzen, die die herbstliche Szenerie ins Blickfeld rücken, entdecken Wanderer die funkelnde Welt der Granate – auf den Pfaden am Berg und im Tal.
Juwelen finden und einfach einstecken – auf den Wegen des Millstätter See Höhensteigs, der in acht Etappen rund um den Millstätter See führt, liegen Granate buchstäblich am Weg. Auf Schritt und Tritt begegnen Wanderer den edlen Steinen zum Beispiel auf der Tour „Der Granat – Feuerstein der Liebe“ auf der Millstätter Alpe. Dieser Höhenzug birgt in seinem Inneren das größte Granatvorkommen der Alpen. Die kostbaren Steine, denen schon Ägypter, Griechen und Römer magische Kraft zuschrieben, funkeln den Besuchern auch auf den Pfaden entgegen oder offenbaren sich als dunkelrote „Knöpfe“ in dem einen oder anderen Felsen, an dem die Wanderer vorbeiziehen. Als Höhepunkt dieser Etappe wartet das Granattor. Dieser mächtige, mit Granatsteinen gefüllte Durchgang markiert auch den Punkt, der die Aussicht über den Millstätter See in seiner Gesamtheit frei gibt.
Auf den Weltenberg Mirnock
Über dem Millstätter See thront im Osten der Weltenberg Mirnock, auf dessen Pfaden sich ebenfalls Granate zahlreich blicken lassen. Die letzten Meter hinauf auf den Mirnock verlaufen über die „Scala Paradisi“ – 30 Stufen auf dem Weg zum Gipfelkreuz (2.100 m) mit Monolithen als steinerne Wegweiser. Für diese vierte Etappe des Millstätter See Höhensteigs sind rund neun Stunden Gehzeit zu veranschlagen. Unterwegs laden immer wieder Mirnock-Möbel zum Ausruhen ein. Diese sanft geschwungenen Bänke erinnern an die Geländeform der umgebenden Berge.
Bauernpicknick mit Aussicht
Wenn die Sonne ihre letzten Strahlen über den Millstätter See schickt, erreichen die Wanderer beim Gasthof Bergfried in Gschriet den „Sternenbalkon“ – ein Platz zum Träumen und Schauen. Hier schweift der Blick von den Hohen Tauern über die herbstlich gefärbten Almen der Millstätter Alpe zum ins Abendlicht getauchten Millstätter See, den schon rot-gelbes Laub rahmt. Auf dem Sternenbalkon lassen sich auch die kulinarischen Köstlichkeiten der Mirnockbauern verkosten. Dazu bestellen sich die Wanderer am besten am Vortag beim Infocenter Millstätter See in Seeboden einen Picknickkorb, der zum Beispiel Mirnockspeck, Wurst- und Käsespezialitäten, Topfenaufstrich mit Kräutern und Hausbrot frisch aus dem Ofen enthält. Den Durst stillt hausgemachter Holundersaft und zum Dessert gibt's „Mirnockaugen“, süße Krapfen verfeinert mit einem Marmeladen-Auge.
Im Tal setzt die Erlebniswelt „Granatium“ in der alten Bergwerksstadt Radenthein in der Destination Millstätter See den „Blutstropfen Christi“, wie Granate auch genannt werden, in all seinen Facetten in Szene. Im 300 Meter langen Stollen gewinnen die Besucher ein Bild von der unterirdischen Heimat des Edelsteins. Wieder unter freiem Himmel öffnet sich das Schürfgelände am Kaninger Bach: Mit Leihwerkzeug ausgestattet schlüpfen die Besucher in die Rolle der Knappen und schlagen Granatsteine aus der Felswand.
Wie einst die Knappen
Vor der Kulisse der Kaninger Naturschlucht fühlt man sich in die Zeit des Granat-Abbaus Mitte des 19. Jahrhunderts zurückversetzt: Das Rauschen des Baches und das Pochen der originalgetreu nachgebauten Granat-Mühlen vermischen sich wie einst mit dem Klopfen der Bergwerksleute. Die edlen Steine, die die Schürfer von heute kostenlos mit nach Hause nehmen, geben ein eindrucksvolles Souvenir ab, vor allem dann, wenn sie fachmännischen Schliff erhalten. Dazu steht im Granatium ein Experte zur Verfügung, der sich beim Schleifen gerne über die Schulter sehen lässt und auch die Granaten der Besucher gekonnt veredelt. Zwölf Flächen besitzt der kristalline Stein, die schönsten Facetten macht der Schleifer auf Wunsch ausfindig und poliert sie gegen ein kleines Entgelt.
Juwelen finden und einfach einstecken – auf den Wegen des Millstätter See Höhensteigs, der in acht Etappen rund um den Millstätter See führt, liegen Granate buchstäblich am Weg. Auf Schritt und Tritt begegnen Wanderer den edlen Steinen zum Beispiel auf der Tour „Der Granat – Feuerstein der Liebe“ auf der Millstätter Alpe. Dieser Höhenzug birgt in seinem Inneren das größte Granatvorkommen der Alpen. Die kostbaren Steine, denen schon Ägypter, Griechen und Römer magische Kraft zuschrieben, funkeln den Besuchern auch auf den Pfaden entgegen oder offenbaren sich als dunkelrote „Knöpfe“ in dem einen oder anderen Felsen, an dem die Wanderer vorbeiziehen. Als Höhepunkt dieser Etappe wartet das Granattor. Dieser mächtige, mit Granatsteinen gefüllte Durchgang markiert auch den Punkt, der die Aussicht über den Millstätter See in seiner Gesamtheit frei gibt.
Auf den Weltenberg Mirnock
Über dem Millstätter See thront im Osten der Weltenberg Mirnock, auf dessen Pfaden sich ebenfalls Granate zahlreich blicken lassen. Die letzten Meter hinauf auf den Mirnock verlaufen über die „Scala Paradisi“ – 30 Stufen auf dem Weg zum Gipfelkreuz (2.100 m) mit Monolithen als steinerne Wegweiser. Für diese vierte Etappe des Millstätter See Höhensteigs sind rund neun Stunden Gehzeit zu veranschlagen. Unterwegs laden immer wieder Mirnock-Möbel zum Ausruhen ein. Diese sanft geschwungenen Bänke erinnern an die Geländeform der umgebenden Berge.
Bauernpicknick mit Aussicht
Wenn die Sonne ihre letzten Strahlen über den Millstätter See schickt, erreichen die Wanderer beim Gasthof Bergfried in Gschriet den „Sternenbalkon“ – ein Platz zum Träumen und Schauen. Hier schweift der Blick von den Hohen Tauern über die herbstlich gefärbten Almen der Millstätter Alpe zum ins Abendlicht getauchten Millstätter See, den schon rot-gelbes Laub rahmt. Auf dem Sternenbalkon lassen sich auch die kulinarischen Köstlichkeiten der Mirnockbauern verkosten. Dazu bestellen sich die Wanderer am besten am Vortag beim Infocenter Millstätter See in Seeboden einen Picknickkorb, der zum Beispiel Mirnockspeck, Wurst- und Käsespezialitäten, Topfenaufstrich mit Kräutern und Hausbrot frisch aus dem Ofen enthält. Den Durst stillt hausgemachter Holundersaft und zum Dessert gibt's „Mirnockaugen“, süße Krapfen verfeinert mit einem Marmeladen-Auge.
Im Tal setzt die Erlebniswelt „Granatium“ in der alten Bergwerksstadt Radenthein in der Destination Millstätter See den „Blutstropfen Christi“, wie Granate auch genannt werden, in all seinen Facetten in Szene. Im 300 Meter langen Stollen gewinnen die Besucher ein Bild von der unterirdischen Heimat des Edelsteins. Wieder unter freiem Himmel öffnet sich das Schürfgelände am Kaninger Bach: Mit Leihwerkzeug ausgestattet schlüpfen die Besucher in die Rolle der Knappen und schlagen Granatsteine aus der Felswand.
Wie einst die Knappen
Vor der Kulisse der Kaninger Naturschlucht fühlt man sich in die Zeit des Granat-Abbaus Mitte des 19. Jahrhunderts zurückversetzt: Das Rauschen des Baches und das Pochen der originalgetreu nachgebauten Granat-Mühlen vermischen sich wie einst mit dem Klopfen der Bergwerksleute. Die edlen Steine, die die Schürfer von heute kostenlos mit nach Hause nehmen, geben ein eindrucksvolles Souvenir ab, vor allem dann, wenn sie fachmännischen Schliff erhalten. Dazu steht im Granatium ein Experte zur Verfügung, der sich beim Schleifen gerne über die Schulter sehen lässt und auch die Granaten der Besucher gekonnt veredelt. Zwölf Flächen besitzt der kristalline Stein, die schönsten Facetten macht der Schleifer auf Wunsch ausfindig und poliert sie gegen ein kleines Entgelt.
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